skip to content

Zeitgemäß Dämmen

 

Die Entscheidung über den richtigen U-Wert will wohl überlegt sein. Denn mit dieser Entscheidung bestimmen Sie bereits heute Ihre Heizkosten für die nächsten Jahrzehnte. 


Bevor Sie sich für einen bestimmten U-Wert entscheiden, müssen Sie sich zuerst im Klaren sein, welches Ziel Sie mit Ihrer Wärmedämmung verfolgen. Wollen Sie nur die gesetzlichen Mindeststandards erfüllen? Oder ist es Ihr Ziel, in Zukunft kosteneffizient und komfortabel zu wohnen und möglichst wenig Heizenergie zu verbrauchen, sprich möglichst wenig Geld Monat für Monat zu „verheizen“?
Ein Mal gedämmt - ein Leben lang gespart

Ein Mal gedämmt - ein Leben lang gespart

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Dämmen auf Niedrigenergie- und Passivhausniveau bringt’s. Denn schließlich dämmt man nur einmal und spart ein Leben lang Energie. Bei einer thermischen Sanierung werden die Heizenergiekosten in der Regel um 70 – 80% reduziert.

Wirken Sie mit einer guten Wärme­dämmung steigenden Energiepreisen entgegen

Wirken Sie mit einer guten Wärme­dämmung steigenden Energiepreisen entgegen

Ob Hackschnitzel, Pellets, Gas, oder Heizöl, die Energiepreise werden in den nächsten Jahrzehnten weiterhin massiv steigen. Unter diesem Aspekt sollte auch die Wärmedämmung zukunftsweisend dimensioniert werden. Nur eine sehr gute Wärmedämmung macht Sie weitestgehend unabhängig von steigenden Heizkosten. Energie die Sie nicht verbrauchen, müssen Sie nicht bezahlen!

Die meiste Energie geht am Dach verloren

Die meiste Energie geht am Dach verloren

Besondere Anforderungen werden an die Dachdämmung gestellt. Die Transmissionswärmeverluste (Energieverluste) pro m² Dach- und Geschossdeckenfläche sind um den Faktor 2,3-2,5 höher im Vergleich zu Wandfläche. Dort, wo die meiste Energie verloren geht, kann man auch am meisten sparen. Am Dach und der obersten Geschossdecke.

Eine alpor Dämmung bringt viele Vorteile mit sich.

Eine alpor Dämmung bringt viele Vorteile mit sich.

Eine alpor Dämmung bringt viele Vorteile mit sich.

- Sie rechnet sich ab Tag 1.

- Sie macht Sie weitestgehend unabhängig von Energiepreissteigerungen und Energieimporten.

- Sie schafft angenehmes Raumklima Sommer wie Winter.

- Sie verlängert die Lebensdauer Ihres Gebäudes.

- Sie bringt Ihnen jährlichen Wertzuwachs durch jährlich relativ sinkende Heizkosten.

- Sie steigert massiv den Wert Ihrer Immobilie.

Wohlig warm im Winter - angenehm kühl im Sommer

Wohlig warm im Winter - angenehm kühl im Sommer

Wohlige Wärme bei geringsten Heizkosten im Winter, angenehm kühle Wohnräume unter Dach im Sommer- das sollte zeitgemäße Wärmedämmung leisten. Mit einer alpor Dämmung werden diese Anforderungen in optimaler Weise erfüllt.

Hoch atmungsaktiv, trocken, formbeständig,...

Hoch atmungsaktiv, trocken, formbeständig,...

Hohe Atmungsaktivität, Trockenheit des Dämmstoffes unter allen Einbaubedingungen, dauerhafte Formbeständigkeit und Dichtigkeit sowie Vermeidung von schädlichen Wärmebrücken sind nur einige der wichtigsten Anforderungen an heutige Wärmedämmungen.

CO2 Reduktion: 2-3 Tonnen pro Jahr

CO2 Reduktion: 2-3 Tonnen pro Jahr

Wärmedämmmaßnahmen haben eine massive CO2 Reduktion zur Folge. Schon mit einer guten Geschossdeckendämmung reduzieren Sie in Ihrem persönlichen Umfeld den CO2 – Ausstoß um ca. 2-3 Tonnen. Pro Jahr !

 

Der Energieverbrauch eines Gebäudes drückt sich in der sog. Energiekennzahl aus, gemäß welcher z.B. Einfamilienhäuser unterschiedlichen Kategorien zugeordnet werden können. Dies ist von vielen Faktoren, wie beispielsweise Lage und Ausrichtung des Hauses, Kubatur, Fenster, Wärmedämmung, etc. abhängig.

Allgemein lässt sich feststellen, dass sich die Dämmstoffstärken im Neubau- und Renovierungsbereich aufgrund der stark steigenden Energiepreise sehr dynamisch entwickelt haben. In den letzten Jahren gab es einen eindeutigen Trend in Richtung niedriger U-Werte. Dämmwerte die vor 15 Jahren den Stand der Technik darstellten sind zwischenzeitlich obsolet.

Zeitgemäß dämmen geht heutzutage über die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen gemäß Bauordnung weit hinaus. Stellt man die Energieverbrauchskosten eines Standardhauses gemäß Bauordnung mit jenen eines Passivhauses gegenüber, wird deutlich warum. Ein solches Standardhaus hat etwa 10-12 mal höhere Energieverbrauchskosten als ein Passivhaus. Oder anders ausgedrückt: 1€ /m² pro Jahr im Vergleich zu 10-12 €/m² pro Jahr Heizenergie-Verbrauchskosten.

Der Dach- und Geschossdeckendämmung kommt dabei sehr hohe Bedeutung zu. An diese werden besonders hohe Anforderungen gestellt, da die Transmissionswärmeverluste (Energieverluste) pro m² Dach- oder Geschossdeckenfläche etwa um den Faktor 2,3 - 2,5 höher sind, als pro m² Wandfläche. Jedes Kind weiß, dass Wärme aufsteigt.

Und jeder weiß ob der Treibstoffverbrauch eines Autos hoch oder niedrig ist. Doch wie sieht es mit dem Haus aus?

Gebäude, die über keinerlei Wärmeschutz verfügen, sind heutzutage nicht wirtschaftlich beheizbar und verfügen über Energiekennzahlen in Höhe von 200-400 kWh/m² pro Jahr. Der Energieverbrauch derartiger Einfamilienhäuser beläuft sich im Regelfall auf 20-40 Liter Heizöl pro m² Wohnfläche und Jahr. Vergleicht man dies mit einem Automobil, so entspricht das einem Verbrauch von 20-40 l/100km.

Einfamilienhäuser aus den 80er und 90er Jahren weisen im Regelfall einen mangelnden Wärmeschutz auf und verfügen über einen Heizwärmebedarf von 150-200 kWh/m² pro Jahr. Der Energieverbrauch beträgt etwa 15-20 Liter Heizöl pro m² Wohnfläche und Jahr. Dem entspricht ein Kraftstoffverbrauch eines Autos in Höhe von 10-20 l/100km.

Wegen des nicht vorhandenen oder minimalen Wärmeschutzes ist eine thermische Sanierung sehr lohnend. Es können erhebliche Energieeinsparungen erzielt werden. In der Regel werden nach einer thermischen Sanierung Energiekennzahlen von 30 – 70 KWh/m²a erreicht. Die Bausubstanz bleibt erhalten und der Immobilienwert wird erheblich gesteigert.

Neubauten im Einfamilienhaussektor weisen normalerweise Energiekennzahlen von 20-35 kWh/m² pro Jahr oder darunter auf. Derartige Einfamilienhäuser sind Niedrigenergiehäuser und benötigen im Regelfall 2-4 Liter Heizöläquivalent je m² Wohnfläche und Jahr. Mit einem Auto verglichen würde dies ca. 2-4 l/100 km entsprechen.

Geht man einen Schritt weiter und senkt man die Energiekosten noch mehr, handelt es sich um ein NiedrigSTenergiehaus, welches typischerweise eine Energiekennzahl in Höhe von 15-20 kWh/m² pro Jahr aufweist. Würde man dies auf ein Auto umlegen, so würde es nur 1,5-2 l/100 km verbrauchen.

Wer zukunftsorientiert plant geht einen Schritt weiter und errichtet ein Passivhaus bzw. dämmt auf Passivhausniveau. Passivhäuser verfügen im Regelfall über einen Heizwärmebedarf von = 10 kWh/m² pro Jahr. Der Energieverbrauch dieser Häuser sinkt auf 1 Liter Heizöläquivalent pro m² Wohnfläche und Jahr. Dies würde dem „1-Liter Auto“ entsprechen.

Man erkennt sofort, dass eine zukunftsweisende alpor Dämmung für Neubauten sowie Renovierungen erhebliche Energieeinsparungen bedeutet und sinnvoll ist. Schlussendlich: Sie dämmen heute für morgen. Daher macht ein U-Wert von gestern wenig Sinn. Zum Vergleich: würden Sie sich ein 20-Liter Auto kaufen?

Mit einer zukunftsträchtigen Investition in Wärmedämmung gewinnen Sie bares Geld. alpor Dämmstoffe ermöglichen Ihnen nicht nur kostensicheres und kalkulierbares Wohnen in der Zukunft. Sie leisten auch einen erheblichen Beitrag zum Erhalt der Bausubstanz und einer massiven Steigerung Ihres Immobilienwertes.

Zeitgemäß dämmen mit alpor bedeutet jedoch mehr als wohlige Wärme bei geringsten Heizkosten im Winter und angenehm kühle Wohnräume unter Dach im Sommer. Hohe Atmungsaktivität, Trockenheit des Dämmstoffes unter allen Einbaubedingungen, dauerhafte Formbeständigkeit und Dichtigkeit sowie Vermeidung von schädlichen Wärmebrücken sind nur einige der wichtigsten Anforderungen an heutige Wärmedämmungen.

K